FinTechs Pionier Finastra stärkt seine Durchschlagskraft mit Omnia

Finastra, marktführender Anbieter im FinTech-Bereich, hat Omnia implementiert, um die weltweit 9.500 Mitarbeiter dabei zu unterstützen, die Finanzdienstleistungsbranche mit ihrer innovativen und offenen Lösungsplattform nachhaltig zu revolutionieren. Die neue Intranet-Plattform versetzt Finastra in die Lage, die interne Kommunikation zu verbessern und sicher zu stellen, dass ihre digitalen Arbeitsplätze für die nächsten Jahre den neuesten technologischen Standards entspricht und die Anforderungen der Anwender erfüllt.

– Mit Omnia verfügen wir über eine flexible, robuste und zukunftsorientierte Plattform, die sich einfach an neue Anwendungen und Services anpassen und in sie integrieren lässt. Während unsere bisherige Intranet-Plattform uns aufgrund ihrer Komplexität und technischen Einschränkungen in unseren Bestrebungen bremste, ermöglicht Omnia uns, unseren digitalen Arbeitsplatz zu modernisieren, um den anspruchsvollen Anforderungen unserer Mitarbeiter heute und morgen gerecht zu werden. Das neue Intranet wird die interne Kommunikation innerhalb unserer weltweiten Geschäftstätigkeit erheblich verbessern. Es ist der Zugang zu Collaboration-Tools, Unternehmensnachrichten und anderen internen Informationen und beinhaltet alles, was unsere Mitarbeiter wissen wollen und müssen, um ihre Aufgaben erfolgreich zu bewältigen, sagt Darko Jaksic, Chief Intranet & Collaboration Governance bei Finastra.

Flexible und zukunftsorientierte Wachstumsplattform

Finastra wurde 2017 durch die Fusion von Misys und D+H gegründet und bietet Know-how und bewährte Finanzsoftwareprodukte für die Bereiche Retail-Banking, Transaktionsbanking, Kreditvergabe, Treasury und Kapitalmärkte. Finastra ist weltweit eines der größten FinTech-Unternehmen und ist mit seiner offenen und zukunftsweisenden Fusion-Softwarearchitektur und einem Cloud-Ökosystem der nächsten Generation gegenwärtig ein Pionier in der Entwicklung und Nutzung von Finanzsoftware. Mit mehr als 9.500 Mitarbeitern und Niederlassungen in 42 Ländern betreut Finastra über 9.000 Kunden, darunter 90 der 100 führenden Banken weltweit.

Die bisherige Intranet-Plattform von Finastra diente der Organisation als Content Management System (CMS), kam jedoch in Bezug auf Funktionserweiterungen und Integration an ihre Grenzen und war nicht mehr flexibel genug. Insbesondere die Möglichkeit das Intranet mit Microsoft 365, der bei Finastra primär eingesetzten Tool-Box und Collaboration-Plattform, fehlte vollends. Nach einer ausführlichen Anforderungsanalyse entschieden Darko und sein Team, dass es das Beste sei, eine neue Standard-Intranet-Plattform mit besseren Integrationskonnektoren und einer flexibleren Architektur zu beschaffen.

– Bei der Planung unseres zukünftigen digitalen Arbeitsplatzes erkannten wir schnell, dass es exorbitant teuer werden würde, ihn auf der vorherigen Plattform zu entwickeln. Wir haben daher gründliche Marktforschung betrieben und alle Top-Plattformen einschließlich Omnia unter die Lupe genommen. Mit ungefähr 80% der geforderten Funktionalität, hat es sich deutlich von allen anderen Produkten, die wir untersucht haben, abgesetzt. Keine der anderen Plattformen kann in Bezug auf die Funktionalität mit Omnia mithalten. Natürlich gibt es Raum für Verbesserungen, oder besser gesagt müssen wir im weiteren Projektverlauf noch einige Funktionen hinzufügen. Aber mit Omnia ist das einfach. Die flexible und zukunftsorientierte Architektur in Kombination mit der Entwicklungs-Roadmap für Omnia und dem kundenorientierten Ansatz überzeugten uns, dass es die richtige Wahl war, betont Darko.

Remote-Implementierung mit strikter Frist

Das Implementierungsprojekt begann im Juni 2020 und das neue Intranet wurde am 1. Dezember weltweit für alle 9.500 Benutzer freigegeben. Aufgrund der Pandemie wurde das Projekt ausschließlich remote durchgeführt.

– Wir hatten eine harte Deadline. Unser neues Intranet musste am 1. Dezember und nicht einen Tag später veröffentlicht werden. Ansonsten hätten wir für ein weiteres Jahr die Lizenzkosten für unsere alte Plattform bezahlen müssen. Es gab eine riesige Menge an Inhalten, die auf die neue Plattform migriert werden mussten, was viel mehr Zeit und Mühe erforderte als ursprünglich erwartet. Aber dank der akribischen Vorbereitungsarbeit, die wir intern geleistet haben, haben wir es geschafft, es rechtzeitig zu lösen. Unsere Vorbereitungen umfassten die Einbeziehung aller wichtigen Stakeholder sowie die Durchführung detaillierter Bestandsaufnahmen und Analysen der Informations- und Funktionalitätsbedürfnisse, um die genauen Anforderungen an das neue Intranet zu festnageln. Aber es hat sich wirklich gelohnt, die viele Zeit in ein solides Pflichtenheft und den Projektplan zu stecken, bevor die Implementierung begann, betont Darko.

Modernisierung des digitalen Arbeitsplatzes mit Omnia

Zwei der Hauptziele des neuen Intranets von Finastra sind die Integration in Microsoft 365 und die Installation einer Plattform, auf der Finastra ihren digitalen Arbeitsplatz ohne Einschränkungen weiterentwickeln und modernisieren kann.

– Die Integration von Omnia in Microsoft 365 war ein einfacher und reibungsloser Prozess. Insgesamt wurde das Intranet von den Benutzern gut aufgenommen, wobei eine der von Anfang an beliebtesten Funktionen der neue Anmeldeprozess war, oder besser gesagt, dass er wegfiel. Durch die Integration mit Microsoft 365 werden die Anwender nun automatisch im Intranet angemeldet. Dies war für viele Benutzer ein Ärgernis im vorherigen Intranet. Sie wurden oft aus allen möglichen Gründen herausgeworfen, z. B. wenn Sie Ihr Passwort nicht bis zum Fälligkeitsdatum aktualisiert haben. Weitere spürbare Verbesserungen sind das neue frische und einladende Layout des Intranets, seine erweiterten Benachrichtigungsoptionen und eine viel bessere Suchfunktionalität, sagt Darko und fügt hinzu:

– Mit der neuen Plattform werden wir jetzt vorangehen und sehen, wie wir die Werkzeuge von Microsoft und anderen Anwendungen sowie Cloud-Dienste besser nutzen können. Beispielsweise möchten wir Benachrichtigungen von den am häufigsten verwendeten Microsoft 365-Anwendungen im Intranet sehen und umgekehrt.

 

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